Der fahrbare Untersatz

Salut!

Nachdem der erste Versuch zu Fischen heute eher in die Hose ging (2 Bisse, sonst nix), möchte ich hier mal kurz unseren fahrbaren Untersatz vorstellen, der mit seiner 5,4 l Maschine doch ganz nett anreisst. Sehr interessant dabei ist, dass das vollständige Strassennetz in der Umgebung von Yakutat nur ca 200 km umfasst.

Der Ort hier ist nicht vom Land aus erreichbar – wie zuvor schon erwähnt gibt es nur zwei mal am Tag einen Flieger und einmal im Monat eine Fähre. Dafür ist der Flughafen so dimensioniert, dass auch Riesenflugzeuge hier landen könnten – ein Überbleibsel aus dem kalten Krieg, in dem Alaska wg seiner geographischen Lage ja durchaus eine wichtige Rolle gespielt hat.

So darf ich heut ein paar Bilder vom Ötztal/Tirol-Mobil präsentieren, welches unbeirrt seine Runden in Yakutat dreht – das Auto wurde übrigens letztes Jahr in den „Lower 48″ erworben und von Seattle aus mit dem Schiff heraufgebracht. Der Händler des Vertrauens war ein einarmiger Iraker, der schon mal in Deutschland gelebt hat – nach zähen Verhandlungen über Auto und Versicherung wurde man sich schlussendlich doch handelseins und der Wagen konnte seine noch lange Reise antreten.

So ist auch das Auto ein gutes Beispiel dafür, wie schwierig die Beschaffung von irgendwelchen Dingen hier oben ist – außerdem ist alles viel teurer.

Alsdenn, hoffe, vor unserer Abreise noch mal von Fisch berichten zu können und wünsch euch noch einen schönen Tag,

read you!

G

…es geht um Fisch!

Servus,

die Tage hier gestalten sich nach einem einfachen, aber tollen Rhytmus: Schlafen, in der Früh Fußball schauen, etwas essen, lesen und je nach Tidenhub: Fischen! So ist es interessant zu sehen, wie nur in wenigen Tagen unser gewohntes Modell von „Uhr-Zeit“ teilweise abgelöst wird von „Natur-Zeit“, der Tagesablauf sich also nach Faktoren orientiert, die nicht in unserer Macht stehen und sich auch täglich ändern. So ist das einzig fixe im Moment das Fußballspiel um 6 Uhr Früh – lustig, wie schnell man sich an so etwas gewöhnt!

Mein Erfolg als Fischer kann sich durchaus sehen lassen: So habe ich in den letzten Tagen mindestens einen Fisch pro Tag „an Land gezogen“, was ganz gut in das Spannungsfeld zwischen meine Erwartungen und Fähigkeiten als Fischer passt.

Ohne Vorbereitung keine Fische!

Der von uns allen gefangene Fisch (und das ist gar nicht so wenig bei 5 Personen) muss natürlich auch weiterverarbeitet werden – 3 sind pro Person und Tag erlaubt. Nunja, wir haben nun nicht jeden Tag 15 Fische zum Verarbeiten, aber es laeppert sich doch ganz schoen was zusammen. Da wir ja nicht zum ersten Mal als Familie hier sei duerfen, hat schon jeder ein wenig Routine in seiner Rolle, wenn es um die Weiterverarbeitung geht.

Nach dem Fangen werden die Fische meist noch vor Ort ausgenommen. Danach wird abends auf der Terrasse vor dem Haus das Filettiermesser angesetzt und der Fisch von den fuer uns unwesentlichen Bestandteilen getrennt.

Der wichtige erste Schnitt

Ganz wichtig bei der Weiterverarbeitung von Fisch: Es ist strengstens verboten, Fischabfaelle in den Hausmuell zu geben oder sonst irgendwelche Reste von Fisch um das Haus zu lagern. Dies hat den Sinn, dass Bären nicht nachts die Siedlung heimsuchen. Unsere Nachbarin, die heute Früh bei uns zu Gast war, hat uns geschildert, wie ein Bär vor einigen Monaten eine große Tiefkühltruhe aufgebrochen hat, welche sie vor ihrem Haus deponiert gehabt hatte – die einzige saubere Methode, die Fischabfälle los zu werden ist also das Vorwerfen eben jener an die lokale Fauna. Diese besteht haupsächlich aus Weisskopfadlern und Raben, wobei erstere in der Regel die Sieger bei der Verteilung sind.

Es ist wirklich ein Schauspiel, wenn die Vögel schon während der Verarbeitung um das Haus herum lauern und dann schlussendlich zuschlagen, sobald es etwas zu fressen gibt.

Im nächsten Schritt werden die grob herausgeschnittenen Filets dann nochmals feiner zurecht geschnitten und die größten Gräten entfernt.

Das feinere Zuschneiden

Das Entfernen der Gräten

Bei aller Wichtigkeit der eigentlichen Fischverarbeitung darf aber natürlich auch die Supervision nicht zu kurz kommen: So überwacht der Financier und Fischerei-Hauptverantwortliche die Arbeit mit milder, aber zielorientierter Aufseherei (leider kein Bild vorhanden).

Am Ende des Prozesses steht mein Part: Das Vakuumieren. Nunja, wenn es auch nicht gerade der schwierigste Teil der Arbeit sein mag, so ist er doch für den gelungenen Transport des Fisches wichtig, damit er die lange Reise in die Heimat gut übersteht. Für Interessierte sei hier erwähnt, dass man bis zu 20 kg Fisch in die europäische Union einführen darf.

Vakuumieren

Ganz an Ende stehen natürlich der fertige Fisch und die Verfütterung der Reste an die Vögel – beides schön!

Die Filets oben sind übrigens eine Tagesausbeute – es gibt also genug zu tun…

Alsdann,

read you!

G

First Timers

Servus,

haben heute unseren ersten Trip zum Fluss absolviert – war super. Papa hat sich erfolgreich mit der Fliegenrute am Situk-River versucht, während Julia und ich uns auf Spinnruten beschränkten.

Anfangs war die Sache etwas zäh, doch mit der leicht zunehmenden Flut kamen auch unsere beschuppten Freunde in immer größerer Zahl in unsere Nähe. Habe zu Beginn auch gleich mal einen recht großen Lachs an einer Flosse „gesnaggt“, d.h. der Haken hat ihn woanders erwischt als im Maul – diese Tiere muss man wieder frei lassen. Habs weiter versucht und dann auch einen kleineren an Land ziehen können. Nunja, Papa brachte in der gleichen Zeit drei an Land, aber das macht wahrscheinlich die Erfahrung… Julia hatte leider noch kein Glück, was sich aber spätestens morgen ändern dürfte, wenn wir wieder raus fahren.
First blood

Es ist wirklich gewaltig, den Fischen beim Steigen zuzusehen: Oft sieht man an gewissen Flecken nur noch schwarz vor lauter Fischen. Wer aber meint, dass die Sache damit eh klar ist, irrt. Auch wenn man seinen Köder noch so sehr in die Mitte der Meute wirft, sind diese sehr wählerisch, was ihr Futter angeht.

Man at work

Bei der Weiterverarbeitung

So, nun geh ich mal was essen und dann den Rest der Familie vom Flughafen abholen,

bis denne,

read you!

G

…auf nach Yakutat!

Die Peanut-Farm

Salut!

Gestern war der Tag der Vorbereitung – Vorbereitung zum Abflug zu unserem eigentlichen Reiseziel: Yakutat.

Yakutat ist nicht über den Landweg erreichbar – die einzige Möglichkeit ist der Flieger, der 2 Mal am Tag kommt und die Fähre, die einmal im Monat anlegt. Deshalb sind Lebensmittel auch extrem teuer – bei kleineren Sachen des Alltags ist dieser Preisunterschied auch nicht wirklich hoch, teuer wird es nur bei frischen Sachen wie Fleisch, Gemüse, etc. …

Deshalb also gestern eine große Einkaufstour, bei der auch nicht auf Booze vergessen wurde, der in Yakutat ungefähr das Doppelte kostet, so er denn überhaupt verfügbar ist. Es gibt natürlich auch um einiges weniger Auswahl bei so ziemlich allem.

Papa hat dann gestern auch noch die letzten Essentials für die Fischerei gekauft, damit wir auch wirklich dem eigentlichen Zweck unserer Reise nachgehen können: Fische fangen!

Haben uns gestern auch mit einer Kühlbox eingedeckt, in der wir das Frischfleisch und andere verderbliche Sachen mitnehmen können, damit auch alles schön frisch bleibt!

Abends dann noch auf ein Bier und gutes (Junk)Essen in die Peanut Farm, eine ziemlich lässige Bar in Anchorage (siehe Header!).

So sind wir dann mit insgesamt 150 kg Gepäck zum Flughafen aufgebrochen. Alaska Airlines hat Gott sei Dank Verständnis für die Situation bez. der Lebensmittel etc. … und so darf jeder 3 Gepäckstücke aufgeben, was die Sache natürlich angenehm und günstig macht!

Freu mich schon auf Yakutat,

also,

bis denne!

G

Anchorage und weiter nördlich

Servus!

Sind vorgestern noch ein wenig in der Stadt herumspaziert und haben uns dann abends auf ein paar Bierchen zu Mickeys zurückgezogen – fein wars!

Fruehmorgens dann ab zum Flughafen, damit wir unseren 6 Stunden dauernden Flug nach Anchorage erwischen. Da wir ja auf Standby-Basis fliegen
(sprich: ist noch Platz im Flieger, kann man mit, sonst bleibt man da), wissen wir oft nicht, wie unsere Chance aussehen, noch mit dem Flieger
mitzukommen. Gott sei Dank war auch diesmal genug Platz am Flieger und wir wurden sogar in die bessere Klasse gesetzt – super! Wir ließen es uns
also bei viel Platz und freien Getränken gut gehen – ich versuchte mich an einer Bloody Mary, die aber etwas stärker ausfiel, als ich dachte und mich so schnell ins Traumland beförderte.

In Anchorage angekomen, haben wir auch gleich Papa getroffen, der schon mit dem Mietauto aus uns wartete. Gestern machten wir uns auch gleich Richtung Norden auf und haben die unglaubliche Schönheit der Weiten Alaskas erfahren dürfen – wir haben dann auch in Talkeetna übernachtet. Insofern ein lustiger Ort, da dort nur gute 500 Menschen leben, der Ort aber ein wichtiger Anlaufpunkt für die Touristen ist, die sich auf eine Flugtour zum Mount McKinley begeben oder für Reisende, welche mit der Alaska Railroad diesen riesigen Bundesstaat erkunden.

Heute morgen dann rauf zum Denali Nationalpark. Denali ist der indianische Name für den Mount McKinley, dem höchsten Berg Nordamerikas. Fast noch spektakulärer als unser Besuch im Nationalpark selbst war aber die Fahrt dorthin. So fährt man stundenlang durch nicht enden wollende weite Landschaften, welche sich vor dem Park links und rechts zu einem großen Tal erheben.


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Nach einem kurzen Hike im Park machten wir uns dann wieder auf den Weg nach Anchorage. Nach einem kurzen Einkauf und einem Abendessen liegen wir nun im Hotel und lassen den ereignisreichen Tag revue passieren. Morgen dann ab nach Anchorage, wo wir noch eine Nacht verbringen und dann übermorgen früh nach Yakutat aufbrechen.

Durch unsere Reise auf die anderen Seite des Kontinents hat sich natürlich auch die Zeit noch mal verschoben: Wir sind jetzt 10h hinter unserer Zeit in der Heimat, was mir auch noch ganz nett zu schaffen macht.

Also, hoffe, wir haben morgen wieder Internet,

read you,

G

Hot Pot und der weitere Verlauf

Salut!

Sind eben von einer neulichen Staedtetour heimgekehrt, heute waren wir nochmal in der Michigan Avenue und ich hab mich taschenmaessig neu eingedeckt.

Danach haben wir in China Town geschlemmt – zuvor verschiedene Dumplings, danach Hot Pot mit vielen Koestlichkeiten – Bild siehe Gesichtsbuch! Am Nachmittag werden wir hoechstwahrscheinlich den Strand aufsuchen und einfach ein wenig rasten und Chicago in unseren Koepfen revue passieren lassen. Morgen gehts dann fruehmorgens weiter. Unser Flug geht vormittags zu einem neuen Zwischenziel, bevor wir dann wirklich in Yakutat (unserem eigentlichen Ziel) ankommen. Hier eine Karte, damit man weiss, wo wir schlussendlich sein werden:


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Alsdann,

read you!

Game Time!

Haben uns gestern ein Spiel der Chicago Cubs angesehen – war ein tolles Erlebnis! Die Cubs haben seit ueber 100 Jahren keinen Titel mehr in der MLB gewonnen, haben aber trotzdem eine der treuesten Anhaengerschaften in der ganzen Liga. Dies konnten wir gestern bezeugen, als wir gemeinsam mit 43.000 anderen Baseball-Begeisterten dem Spiel gegen die Los Angeles Angels beiwohnen durften. Das Wrigley Field (Ja, es ist nach dem Kaugummi-Magnaten benannt) ist das zweitaelteste Stadion in der MLB und die Cubs sind dort seit ueber 90 Jahren die Hausherren.

Das Stadion versprueht einen eigenen Charme von laengst vergangenen Zeiten. Hier haengen keine riesigen digitalen Leinwaende herum, nein: die Anzeigetafel (die man am ersten Bild erkennen kann) wirkt herrlich entschleunigend. Entschleunigend in einem Land, in dem wir gestern in einem ca 80 m2 grossen Lokal von 15 Bildschirmen mit 3 verschiedenen Programmen „unterhalten“ wurden. Dazu lief einer der Angestellten in dem Lokal, welches mexikanisch ist und den schoenen Namen „Dos Gringos“ traegt, mit einem Shirt herum, auf dem auf der Rueckseite die Woerter „Border Patrol“ zu lesen waren – hart!

Die Preise im Stadion holen einen dann aber doch relativ schnell wieder zurueck auf den Boden der Gegenwart: Ein Bier aus der Dose kostet 6,75 $, ein Hot-Dog (obwohl die Groesse eher an einen Welpen erinnert) mindestens 4,5 $. Die Sache wars aber wert, eine tolle Atmosphaere, ganz anders wie ein Fussball-Spiel in der Heimat.

Eigensinnig auch der Geschaeftssinn mancher Hausbesitzer um das Stadion herum: Wie man im Hintergrund auf dem ersten Bild erkennen kann, haben die Hauseigentuemer um das Field herum Tribuenen auf ihre Daecher montiert und verkaufen diese Sitzplaetze um gutes Geld – Ideen muss man haben!

Werden nun wieder in die Stadt starten um an unserem letzten Tag in Chicago noch was zu sehen,

read you!

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Brot und Biere

Salut!

Haben gestern im Getaway Hostel (http://www.getawayhostel.com/) eingecheckt, welches sich im Stadtteil Lincoln Park befindet. Hier befindet sich auch die DePaul Universitz (http://www.depaul.edu/), dementsprechend ist das Publikum, welches hier so herumlaeuft: Man fuehlt sich fast wie in einer amerikanischen College Komoedie. Die Nachbarschaft besteht hauptsaechlich aus kleinen Haeusern aus Backstein, es fuehlt sich alles sehr heimelig an.

Das Hostel ist sauber und die Leute freundlich, nur ist es etwas anders, wie man sich eine Jugendherberge in einer grossen Stadt vorstellen wuerde. Das Publikum besteht nicht hauptsaechlich aus jungen Reisenden, sondern einfach aus Leuten (aelter, juenger, Familien, etc. …), die auf der Suche nach einer kostenguenstigen Bleibe sind, da die Uebernachtungspreise in Chicago ziemlich extrem sind.

Gestern haben wir diese wunderbar gruene Stadt erkundet, die direkt am Lake Michigan liegt, der in Verbindung mit der Skyline in Wirklichkeit aber mehr wie ein Meer wirkt. Um die schoenen Gruenanlagen zu erhalten, hebt die Stadt von jeder getaetigten Uebernachtung 15 % ein.

Sind dann noch in das Zentrum der Stadt (The Loop) und haben uns von der interessanten Mischung aus alten, neuen und voellig deplatzierten Gebaueden inspierieren lassen. Deplatziert deshalb, weil es einfach lustig aussieht, wenn zwischen alten Gebaeuden, neuen Buerokomplexen und Bahnschienen ein 1-Familienhaus aus Holzplanken steht.

Auch die U-Bahn versprueht einen angenehm nostalgischen Charme – an ihr und ihren Stationen wurde teilweise scheinbar in den letzten hundert Jahren nicht viel gemacht.

Das grosse Highlight wird heute bestimmt das Spiel der Chicago Cubs gegen die Los Angeles Angels – haben relativ gute Karten ergattert und freuen uns schon riesig! Dort wird es HotDogs und Bier geben, also kurz: Brot und Biere!

Da mir gestern aufgefallen ist, dass Leute teilweise auch auf schweren Maschinen keinen Helm tragen, hab ich kurz gegoogelt und es scheint wirklich so, dass es in Illinois fuer Zweiradfahrer keine Helmpflicht gibt (http://www.bikersrights.com/states/illinois/illinois.html) – schraeg in einem Land, in dem man in einigen Bundesstaaten verhaftet wird, wenn man Alkohol in der Oeffentlichkeit zu sich nimmt (was in Illinois aber auch relativ entspannt zu sein scheint).

Also,

bis bald,

read you!

Gregor

Käfer und Jäger

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Salut,

Haben uns nach unserem Essen bei den goldenen Bögen aufgemacht, um etwas einkaufen zu gehen.

Wie bis jetzt unerwähnt geblieben ist, ist unser fahrbarer Untersagt das so ziemlich uncoolste, mit was man sich das Befahren eines Highways vorstellen kann: Ein VW Beetle – und der Kofferraum ist echt nicht groß.

Wir kehrten also als erstes bei einem Geschäft ein, welches sich bass pro Shop nennt – Zweigstellen davon finden sich in den ganzen USA. Dort wird auf vielen Hundert m2 alles präsentiert, was der Jäger, Fischer oder camper brauchen könnte. Von Sportbögen, die sogar Rambo für überzogen halten würde, bis hin zu schmackhaftem Beef Jerky, wird hier alles geboten.

Weiter gehts zum Premium Outlet, wo wir uns etwas mit Kleidung eingedeckt haben, obwohl sowohl Ware als auch Preis nicht übermäßig toll waren.

Bei der folgenden Autofahrt begannen meine Kräfte bereits zu schwinden, da ich der einzige für das Leihauto zugelassene Fahrer bin ( dies hat mit den bereits erwähnten Komplikationen zu tun, welche zu einem anderen Zeitpunkt genauer erläutert werden sollen) und schon lange nicht mehr geschlafen habe.

Danach noch in einen Hooters ähnlichen Laden mit teilweise etwas eigenwilligen Kellnerinnen, Essen war ausgezeichnet.

Morgen geht das Auto retour und dann ab in die City!

Soweit also alles Ok!

Read you

G

Weiss leider nicht, ob mans auf dem Bild erkennt, aber über dem Swarovski Geschäft weht das Banner der USA, nett.

In chicago angekommen

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Sind gut und sicher gelandet! Nach einigen Komplikationen mit dem Autoverleiher sind wir nun in einem alt-amerikanischen Lokal zu Gast und genießen das kostenlose w-lan welches der Schachtelwirt zur Verfügung stellt. Bitte entschuldigt meine Orthographie, aber mit dem Telefon bloggen ist nicht ganz leicht! Werden nun noch versuchen, eine mall aufzutreiben, in der es günstige Kleidung gibt.

Die Bilder zeigen Julia bei der Planung und die kundenseitige Zapfe – Bier ist leider nicht verfügbar, ja dann: Prost!

Bis denne,

G

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