Москва

Nachdem wir am Donnerstag einen Kundenbesuch absolviert hatten, machten wir uns auf den Weg in unser Hotel. Das Hotel ALPHA ist eines von vier Hotels (Hm, wie heissen wohl die anderen drei..?), welches ursprünglich als Herberge für die Gäste der Olympischen Spiele 1980 Weiterlesen »

Richtung Süd-West

Kleines Update = Im vorigen Beitrag sind jetzt auch die Bilder zu finden

Servus!

Werden morgen zu einem Kundenbesuch aufbrechen – wohin? Nach Moskau natürlich! Nur werde ich so wie es derzeit aussieht das Wochenende in dieser Stadt verbringen, Eindrücke gibts dann nächste Woche.

So long,

g

Résumé Wochenende

Servus!

Wochenende begann am Freitag  mit einer Tour durch die verschiedenen Lokale von Shuya, da das Stammlokal vor Ort („Stockwerkbar“) bis ein Uhr eine geschlossene Gesellschaft zu bewirten hatte.

Also auf in das Nachtleben, wenn es auch nicht übermäßig viel zu bieten hat. Dies gilt nur für die Lokale, denn es sind durchaus viele Leute abends unterwegs, auffallend ist, dass es sich dabei fast ausschließlich um junge Leute handelt.

Um eine kurze Übersicht über die wichtigsten Bars in Shuya zu geben, hab ich euch eine kurze Zusammenstellung Weiterlesen »

Radfahrer sind arm

Bin nach unserem Trip nach Moskau wieder sicher in Shuya angekommen. Leider bot sich wenig Gelegenheit, auch was von der Stadt zu sehen, da speziell für Alexander (den ich ja immer begleiten darf) viele Meetings Weiterlesen »

Ivanovo

Haben uns gestern um so 1300 auf gemacht in Richtung Ivanovo, das ca. 40 Minuten mit dem Auto von Shuya entfernt ist. Tom (mein Mitbewohner aus Salzburg hier, der im Rahmen seines Studiums hier für 6 Monate weilt und für die gleiche Firma arbeitet) und ich warteten also geduldig auf die Ankuft des Shuya Taxis, welches uns dorthin bringen sollte.

Nach der der Taxifahrt schlendern wir ein wenig durch die Stadt, die auch heute noch für ihre Textilindustrie bekannt ist und indirekt deshalb auch „City of brides“ genannt wurde, da aus dem ganzen Land weibliche Textilarbeiter nach Ivanovo kamen Weiterlesen »

…von Moskau nach Nischni Novgorod

Nachdem wir am Mittwochmorgen Richtung Moskau aufgebrochen waren und den Nachmittag bei einem Kunden verbracht hatten, war der Abend noch nicht allzu fortgeschritten und wir entschieden uns, ins Zentrum zu gehen, um dort unser Abendessen einzunehmen.

Moskau ist dem Verkehrsinfarkt nahe, soviel steht jedenfalls fest. Wir brauchten zB für die Strecke  Shuya – Moskauungefähr 4 Stunden Weiterlesen »

…auf nach Nischni Nowgorod

Salut!

Nach einem feinen Wochenende werden wir morgen in Richtung Moskau aufbrechen, wo wir einen Tag verweilen werden und dann nach Nischni Nowgorod fliegen werden. Mein Vorgesetzter meinte, Nischni Novgorod sei soetwas wie die vierte Hauptstadt von Russland (Moskau, Petersburg, Jekaterinenburg).

Freu mich jedenfalls schon, natuerlich folgen Fotos und ein Bericht,

so long,

g

Ungemütlich…

Eigentlich hätte heute im anderen Haus der Firma gegrillt werden sollen, doch seht selbst, was dazwischen gefunkt hat…

…kein guter Start ins Wochenende! Andererseits kanns nur wieder besser werden, mal sehen, was es noch bringt.

Größere Gemäße

Salut!

Aus Krasnodar ist nichts geworden, bin dafür heute mal wieder mit meinem Rucksäcklein durch Shuya gezogen, um mich mit Lebensmitteln einzudecken. Mir ist schon einige Male aufgefallen, dass es in Bezug auf Alkohol scheinbar keine Grenzen der Kreativität hier gibt, Marion hat sich zB in St. Petersburg eine 0,5 (!) l Dose fertig gemixten GinTonic gekauft, hat anscheinend ziemlich gezogen.

Da ich doch ein Biertrinker bin, hab ich mich heute natürlich umgesehen und folgendes Gemäß gefunden, welches doch recht ordentlich ist, wenn vielleicht auch ein wenig zu groß…

Read you,

g

5 Liter

Krasnodar calling

Servus,

hab heut erfahren, dass es morgen in der Nacht nach Krasnodar gehen wird, wo wir auch wieder einen Kunden treffen werden. Die Heimatstadt der Austro-Russin Anna Netrebko liegt eher im Sueden Russlands, wir werden von Moskau aus (anscheinend mit einem kleinen Umweg ueber Sibirien) dorthin fliegen. BTW: In Krasnodar waechst wegen der fruchtbaren Schwarzerde so ziemlich alles, man sagt auch, dass es das noerdlichste Teeanbaugebiet der Welt sei.

Hier gibts eine Karte

So long,

G